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 Suyken-Do

                                                     

 

 

SUYKEN-DO

ist eine Variante der Selbstverteidigung, welche das Ziel hat, gestaffelt, je nach Angriff, Abwehrtechniken aufzuzeigen und vorzuschlagen.

 

SUYKEN-DO
will nicht in Konkurrenz zu bereits bestehenden Systemen treten, vielmehr solles ein gegebenenfalls bereichernder Weg zur Abwehr von Gewaltpotentialen sein und trägt nur den Gedanken der Verteidigung des Anwenders oder eines Bedürftigen.

 

 

 

 

Zum Inhalt:
Im System SUYKEN-DO sind sowohl defensive als auch offensive Techniken enthalten.

 

SUYKEN-DO
bietet dem Verteidiger Hebel-, Wurf-, Schlag-, Stoß- und Fußtechniken an, um eine möglichst effektive Verteidigung in kürzester Zeit aufzubauen.
Hierzu wurden andere Kampfsportarten als Gedankengeber herangezogen und weiter modifiziert um Abwehrketten vom Block bis zur Festlegung des Aggressors zu erlangen.

Paten für die Technikfülle sind traditionelle Kampfsportarten, wobei stets weitere passende Techniken aus modernen Kampfsportarten mit einbezogen werden.

Das Spektrum der Schüler ist breit gefächert. Es ist jedem Alter angepasst. Körperliche Benachteiligungen oder Gebrechen werden durch die Fülle an Abwehrtechniken individuell auf den Schüler angepasst und trainiert.

Es werden die Bereiche waffenlose Selbstverteidigung, Abwehr von Schlag- und Stoßwaffen, Stich- und Schnittwaffen sowie auch Schusswaffen (Faustfeuerwaffen und Langwaffen) trainiert.


Der Trainingsablauf verläuft außer dem notwendigen Aufwärmtraining in Form von Benennung von Angriff Situationen, mit Vorschlägen von möglichen effektiven Verteidigungstechniken, wobei die Körpermotorik des Schülers in die Anwendbarkeit mit einbezogen wird.

Wie in allen anderen etablierten Kampfsportarten gibt es auch im SUYKEN-DO Gürtelprüfungen die den Werdegang vom Schüler zum Sensei überwachen, prüfen und legitimieren.

Schülergrade heißen KYU (5 bis 1) und Meistergrade werden DAN benannt (1. DAN bis 6. DAN).


Oberste Voraussetzung ist die Wahrung des  BUSHI-DO, welches im Sinne des  SUYKEN-DO folgende Vereinbarungen und Vorschriften enthält:

 

1. Der Schüler und der Sensei verpflichtensich, den Zielsetzungen des  SUYKEN-DO  folge zuleisten und dem  SUYKEN-DO zu Ehre und Anerkennung zu verhelfen. Dies bedeutet, dass es nie vorkommen darf, dass die erlernten Techniken außerzur Selbstverteidigung oder zur Nothilfe verwendet werden dürfen. Im Falleeines Verstoßes gegen diese Vorschrift ist ein Ausschluss unabwendbar.

 

2. Der Budoka geht die Vereinbarung ein,während eines jeden Trainings, oder bei Meisterschaften, immer die Grundsätze des fairen Kampfes unter Einhaltung der spezifischen Regelungen zu beachten und einzuhalten. Disqualifikationen auf Meisterschaften, missbräuchliche Anwendung im Training oder bei Vorführungen, werden mit Ausschluss geahndet.
 

3. Der Budoka ist dazu verpflichtet, den anderen Kampfsportarten Respekt und Anerkennung entgegen zu bringen.

 

4. Der Budoka geht die Vereinbarung ein, beimTraining stets im korrekten "Gi" und sauberem, gepflegten Körper zu erscheinen, um die Reinheit und Ehrlichkeit des SUYKEN-DO nach außen zu demonstrieren.

5.
SUYKEN-DO versteht sich auch darin, dass erfahrenere Budokas den Anderen stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, um ein kollektivesVorankommen zu erzielen. Die Förderung und Unterstützung der Budokas ist Verpflichtung aller Mitglieder.

 

 

 

 

 

 

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